Mein Melsbach
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Gesicht mit Maske




Der Möhnenverein wurde 1977 gegründet, auf Anhieb hatte er 22 Mitglieder.

In den Folgejahren kamen immer wieder "närrische Frauen" hinzu, in den letzten Jahren hatte der Verein ständig um die 50 Mitglieder.


An dieser Stelle könnte ich eigentlich bereits aufhören, denn das sind die einzigen offiziellen Daten, die ich gefunden habe.

Mehr war beim besten Willen offiziell nicht zu erfahren. Sicherlich auch verständlich, denn ihre „große Zeit“ beschränkt sich doch nur auf ein paar Wochen im Jahr.

Dies jedoch nur gegenüber Außenstehenden.

Intern sind sie durchaus rege, kein Wunder also, dass sie sich selbst als „Reges Clübchen“ bezeichnen.

Einmal monatlich wird etwas unternommen, wobei an der Tradition festgehalten wird: Der erste Tag im Monat ist Möhnentag!

Dabei ist Abwechslung angesagt, mal heißt es kegeln, dann wird schon mal gewandert, aber auch die Kultur kommt mit Museums- oder Theaterbesuchen nicht zu kurz.

Und einmal im Jahr laden die Möhnen dann ihre Männer ein, meist zu einer „Fahrt ins Blaue“.



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Wieder mal eine eigene Anmerkung:

Manchmal ist man ja „Nostalgiker“. Aber für mich unvergessen sind und bleiben die Schwerdonnerstagsfeten der Möhnen beim Emil (für Außenstehende: Hotel Wirtgen) oder - aber schon mit Abstrichen - die nach der Schließung des Hotel Wirtgen folgenden Schwerdonnerstage in der Gaststätte „Im Stillen Winkel“.





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