Mein Melsbach
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 Reihe 1

 Links:
 
Rengsdorfer Straße in Richtung Rengsdorf, kurz hinter der Abzweigung „Auf der Hohl“.
 Mitte:

 
Das Bild zeigt die sog. "Keuls Mühle" am Brückenbach, in unmittelbarer Nähe des Grillplatzes (daher der Hinweis aufs Essen). Die „Keuls Mühle“ (benannt nach ihrem „Erbauer“) war über viele Jahre eine kleine Attraktion in Melsbach.

 Rechts:
 

Das Haus steht in der Bäckergasse 2. Es zeigt Lebensmittelgeschäft und Bäckerei Böhm (daher Bäcker und Bäckergasse).
 
 
 Reihe 2
 Links: Rengsdorfer Straße ab Beginn, in Höhe der heutigen Beetanlage.
 Mitte:



 
Es steht ja schon auf dem Bild, es war das damalige "Bürger-Casino", später "Melsbacher Hof" in der Friedrich-Ebert-Staße 40. Es ist das Haus in der Ortsmitte, auf das man genau drauf zufährt,wenn man aus Richtung Schule kommt. Etwas links vor diesem Haus befindet sich die Bushaltestelle.
 
 Rechts:

 
Es ist das gleiche Haus. Nur von der Seite aus gesehen, wo sich auch heute noch der Hauseingang befindet. Zu der Zeit trug das Haus schon den Namen "Melsbacher Hof ", daher "unser aller Hof" (der von uns Melsbachern). 
 
 
 Reihe 3
 Links:
 

Damals wurde Kirmes in den Gaststätten gefeiert, Karussells usw. standen auf dem Keehplatz (oder auch Kühplatz genannt), dem Dreieck zwischen Oberbieberer Straße, Mittelstraße und Jägerstraße.  
 Mitte:
 

Das Bild zeigt das vorletzte Haus in der Lehmgasse, in ihm befand sich später über Jahrzehnte die Gaststätte "Im Stillen Winkel" (daher der Hinweis auf die ruhige Ecke = Stiller Winkel).
 Rechts:

 

Die Aufnahme, die um das Jahr 1956 herum entstanden ist, zeigt das denkmal-
geschützte Haus in der Oberbieberer Straße 1. Der Hinweis auf Wasser und Bier bezog sich auf die damals unmittelbar benachbarte Freiwillige Feuerwehr sowie auf das dahinterliegende Hotel Elisabethhöhe. 
 

 Reihe 4
 Links:


 

Der Hinweis "das weiß ich ganz genau" stimmt, denn dort stehen im Vordergrund meine Nachbarn Rosa und Karl Stühn (2. und 5. von links) und meine Eltern Helga und Heinz Lemgen (3. und 4. von links). Im Hintergrund - vor meinem Elternhaus in der Rengsdorfer Straße 16 (damals Hausnummer 13) - mein Opa Wilhelm Anhäuser (besser bekannt als "Schostersch Willi").
 
 Mitte:

 

Dazu muss man wohl nichts sagen, mit dieser Postkarte machte das Hotel Wirtgen Reklame für sein Haus. Heute existiert das Hotel nicht mehr, in dem Haus in der Rengsdorfer Straße 11 befindet sich heute die Sparkasse.
 Rechts:

 

Die Aufnahme zeigt das Haus von "Florschhannese" in der Kreuzgasse 3 um 1920 herum. In den 60er Jahren war in der angrenzenden Scheune das Raiffeisenlager untergebracht (daher der Hinweis, denn dort gab es ja Vieles für Haus und Garten).
 

 Reihe 5
 Links:
 

So klein fing das spätere Hotel Wirtgen in der heutigen Rengsdorfer Straße 11 einmal an. Heute ist darin die Sparkasse untergebracht.
 
 Mitte:



 
Jahrzehntelang war in diesem Haus in der Oberbieber Straße 5 das Gemeindebüro untergebracht. Hier wohnte und "residierte" 22 Jahre (!) lang der von allen Melsbachern geliebte und verehrte Bürgermeister Reinhold Freund, der den Spitznamen "Sheriff" hatte, weil er über Melsbach "wachte".
 
 Rechts:


 
An ihn werden sich viele Ältere gerne erinnerern, Karl Hachenberg. An sein erstes Geschäft (heutige Metzgerei Freund) aber wohl kaum noch jemand. Er baute später neu in der Mittelstraße 1, dort wo sich auch heute noch das Lebensmittelgeschäft befindet.
 
 
 
 Reihe 6

 Links:

 
"Hotel zur Post", das später sehr vergrößert wurde, in Uralt-Zeiten. Heute befindet sich in dem Haus in der Mittelstaße 5 "Tilly?s Shop".
 
 Mitte:

 
Und nochmals, auf diesem Bild ist aber etwas mehr von meinem Elternhaus in der heutigen Rengsdorfer Straße 16, unmittelbar nach der Sparkasse, zu sehen.
 
 Rechts:
 
Von 1839 bis 1897 war hier in der Friedrich-Ebert-Straße 37, schräg gegenüber dem späteren Melsbacher Hof, die Schule untergebracht.
 
 
 Reihe 7

 Links:

 

Das Haus liegt schräg gegenüber meinem Elternhaus an der Ecke "Auf der Hohl" / Rengsdorfer Straße 18. Es hieß in der damaligen Zeit nur "Krobbachs Haus", weil dort die Famile Karl Krobbach wohnte.

 Mitte:


 
Das dürfte unschwer zu erkennen gewesen sein, dieses Haus steht an der Ecke Rengsdorfer Straße / Mittelstraße, heute befindet sich ein schönes Blumenbeet unmittelbar vor dem Haus.
 Rechts:


 
Unser Nachbarort Altwied, kurz vor der Brücke und der Burg Altwied. Die Aufnahme stammt von einer Postkarte und zeigt ein Altwied noch ganz ohne Bebauung entlang der Wied.
 




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